Die Rezeptschachtel
Japanischer Käsekuchen

Japanischer Käsekuchen
oder Cotton Cheesecake

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Flauschiger Käsekuchen ohne Boden

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Vorbereitung
Backzeit
Gesamtzeit
Menge
16 Stück
Kalorien
ca. 180 kcal pro Stück

Japanischer Käsekuchen Japanischer Käsekuchen zeichnet sich durch eine einzigartige Konsistenz aus. Er ist luftig, leicht und weich, ähnlich einem Schwamm oder Baumwolle, weshalb er auch als Cotton Cheesecake bekannt ist. Die Zubereitung dieses Käsekuchens ist recht einfach, da er ohne Boden gebacken wird. Dadurch hat der Japanische Käsekuchen auch vergleichsweise wenig Kalorien.

Um den Japanischen Käsekuchen zu backen, wird er im Backofen in einem Wasserbad gegart. Dazu wird die Springform in ein mit heißem Wasser gefülltes Backblech mit hohem Rand gestellt und mit Alufolie umwickelt, um zu verhindern, dass Wasser in die Form gelangt.

Japanischer Käsekuchen Aufgrund seiner saugfähigen Konsistenz passt der Japanische Käsekuchen hervorragend zu eingemachten Früchten wie angedickten Sauerkirschen oder Pfirsichen aus der Dose. Dabei kann man eine Hälfte der Pfirsiche in Würfel zu schneiden und die andere Hälfte pürieren.

Alternativ kann der Japanische Käsekuchen mit Wasser verdünntem Honig beträufelt werden, um ihm einen zusätzlichen Geschmack zu verleihen.

Käsekuchen-Zutaten für eine 24 cm-Springform:

  • 150 ml / 150 g Milch
  • 250 g Quark, Fettstufe 40 %
  • 75 g Butter
  • 1 Essl. Zitronenzucker oder 1 Päckchen Zitronenschale
  • 100 g Mehl
  • 25 g Speisestärke, z.B. Gustin oder Mondamin
  • 8 Eier
  • 175 g Zucker
  • 1/2 Teel. Salz

Japanischer Käsekuchen backen:

  1. Für den Japanischen Käsekuchen den Boden einer 24-cm-Springform mit Backpapier auslegen und dann den Springform-Ring aufspannen. Den Backformring einfetten. Die Springform mit zwei Lagen Alufolie einschlagen, damit später im Wasserbad kein Wasser in die Springform gelangt.
  2. Dazu entweder breite Alufolie nehmen, wie sie zum Grillen verwendet wird. Oder zwei Stück normal breite Stücke Alufolie übereinander legen, an einer Seite einige Male übereinander falten, und dann die beiden Folien auseinanderklappen. Mit zwei weiteren Alufolienstücken genauso so verfahren.
Japanischer Käsekuchen Teig Japanischer Käsekuchen
  1. Ein Backblech mit hohem Rand auf mittlerer Schiene in den Backofen schieben und den Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Milch, Quark, Butter und Zitronenzucker oder Zitronenschale in einem kleinen Topf mit einem Schneebesen verrühren und unter ständigem Rühren auf kleiner Stufe erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen. Dann den Topf vom Herd nehmen.
  3. Mehl und Speisestärke auf die Quarkmasse sieben und dabei gleichzeitig von Hand mit einem Schneebesen glatt rühren.
  4. Die Eier trennen. Eiweiß mit Zucker und Salz mit dem Hand-Rührgerät (Schlagbesen) zwei Minuten schaumig schlagen. Das Eigelb in einer separaten Schüssel ebenfalls zwei Minuten schaumig schlagen. Dann die Quarkmasse dazu geben, und von Hand mit einem Löffel glatt verrühren.
  5. Den Eischnee mit einem Löffel vorsichtig unter die Quarkmasse heben. Die Käsekuchenmasse in die vorbereitete, mit Alufolie eingeschlagene Springform füllen.
Japanischer Käsekuchen Japanischer Käsekuchen
  1. In das vorgeheizte Backblech etwa zwei cm hoch kochendes Wasser gießen, und den Japanischen Käsekuchen in das heiße Wasserbad stellen. Den Cotton Cheesecake etwa 60 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit die Stäbchenprobe machen: Ein Holzstäbchen in die Mitte des Japanischen Käsekuchens stecken. Wenn beim Herausziehen keine Käsekuchen-Masse am Stäbchen kleben bleibt, ist der Käsekuchen fertig gebacken.
  2. Den Japanischen Käsekuchen aus dem Ofen nehmen, eine Stunde abkühlen lassen, und dann den Springformrand entfernen. Den Käsekuchen auf einen Kuchenretter stürzen, das Backpapier entfernen, und dann den Japanischen Käsekuchen auf eine Kuchenplatte stürzen.

Viel Spaß beim Backen!

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